Klassische Werbung

Als klassische Werbung bezeichnet man alle Formen der Kommunikation, die mit Hilfe von Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen, Kino und Plakaten transportiert werden.

Darüber hinaus kann man bestimmt auch den Bereich des Dialogmarketings inzwischen als ein eher klassisches Werbe-Instrument bezeichnen. Und noch viele weitere Werbemaßnahmen sind inzwischen etabliert und finden sich in vielen crossmedialen Kampagnen wider. Das Internet bzw. die elektronischen Medien haben folgend völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation erschaffen.

An dieser Stelle möchten wir aber viel mehr auf die Basis der Kommunikation aufmerksam machen. Am Anfang steht eine Idee, eine Positionierung, ein Konzept, eine Strategie, eine Logoentwicklung, ein positionierender Claim, eine Corporate Identity und ein Corporate Design.






Viele Existenzgründer und kleine Unternehmen haben oftmals am Anfang oder auch später ihre Hausaufgaben nicht wirklich ordentlich gemacht, stellen aber Werbebudgets zur Verfügung, die in der Regel zum größten Teil verpuffen.

Gern sind wir behilflich, die kommunikative Marschrichtung zu korrigieren oder am Anfang den Zug richtig auf die Schienen zu setzen. Auch in Form eines Relaunch oder einer Produktneueinführung bestehen immer wieder Möglichkeiten, behutsam grundlegende Dinge zu überdenken und zu modifizieren.

Genau wie sich die Werbung immer wieder neu erfindet, muss auch der Werbungtreibende offen für Analysen und Veränderungen sein.


Preiswert

Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage regelt den Preis.
Soweit die Regel.

Bei vergleichbaren Gütern oder Produkten ist das bestimmt auch grundsätzlich der Fall. Würde es insofern nur wenige Anbieter von Werbedienstleistungen geben und die Nachfrage das Angebot übersteigern - wir würden wohl alle Leben wie die Made im Speck.

Die Situation ist aber letztendlich umgekehrt. Wir alle müssen uns jeden Tag im Markt behaupten, Preise kalkulieren und Angebote schreiben.
Der potentielle Kunde hat eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Budget unterschiedlichsten Werbeagenturen anzuvertrauen.
Oftmals ist der Preis ein entscheidender Grund für die Auftragsvergabe.

Aber wie kalkuliert man Kreativität, kann man Kreativität monetär bewerten? Warum verlangt der eine für eine Logoentwicklung 250,- und der andere 250.000,- Euro?






Neben der Kreativität ist es die Qualität, die Geld kostet. Was ist in diesem Zusammenhang Qualität?

Jeder wird grundsätzlich schlechte von guter Werbung unterscheiden können.
Kritisch wird es, wenn man für schlechte Werbung viel oder auch für gute Werbung zu viel Geld bezahlt.

Kleine Werbeagenturen haben gegenüber den großen viele Vorteile: Flache Strukturen, kurze Kommunikationswege, effiziente Personalkosten. Freie, motivierte Mitarbeiter, oftmals Spezialisten, stopfen Löcher und bringen immer wieder neue Qualität in die Prozesse.
Starre Personalkosten und hohe Fixkosten, die auf die Jobs umgeschlagen werden müssen, fallen weg.

Wir sind Profis und beherrschen unseren Job, erfüllen alle Anforderungen für die Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen und sind in der Regel preiswerter.


Werbepsychologie

Auch wenn es keine neuen „Weisheiten“ sind, ergibt es Sinn, sich bei der Konzeption immer mal wieder folgende Prinzipien ins Gedächtnis zu rufen.

1. Prinzip: Einfach
Eine zentrale Aussage ist notwendig, und zwar zwingend! „One spot, one message“, heißt es im Radio zu Recht immer wieder.

2. Prinzip: Unerwartet
Wirksame Botschaften durchbrechen die Erwartungen von Menschen. Diese Überraschungseffekte sorgen für Aufmerksamkeit und Neugierde.

3. Prinzip: Konkret
Nicht umsonst verpacken Sprichwörter (welche dieses Grundprinzip hervorragend repräsentieren) ihre Botschaft in ganz konkrete Bilder. „Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach“.



4. Prinzip: Glaubwürdig
In der Werbung werden oft Testimonials eingesetzt. Manchmal Prominente, manchmal aber auch Menschen „wie du und ich“, die oft noch besser als Referenzen funktionieren.

5. Prinzip: Emotional
Die Werbepsychologie hat x-fach bewiesen: ohne emotionale Beteiligung nehmen wir Botschaften kaum wahr, noch viel weniger bleiben sie hängen. Wir müssen etwas „empfinden“, damit eine Verarbeitung funktioniert.

6. Prinzip: Geschichten
Storytelling ist in aller Munde, und zwar zu Recht. „...Geschichten fungieren als eine Art mentaler Flugsimulator, der uns darauf vorbereitet, schneller und effektiver zu reagieren…“

Auf den Punkt gebracht: Erfolgreiche Werbung transportiert eine einfache, unerwartete, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte.


Lokal und regional!

Wir haben aktuell für unseren Kunden CRUSES Buchhandlung aus Hannovers Südstadt das Layout für eine Stoffbeutelbedruckung gemacht.
Diesen Beutel können die Kunden der Buchhandlung für einen Euro kaufen bzw. mieten.

Wir möchten in diesem Zusammenhang nicht die Themen Umwelt, praktisches Werbemittel oder Kundenbindung näher erläutern. Wir möchten uns für lokale und regionale Kaufentscheidungen stark machen. So informativ und praktisch das Internet auch ist, und der Kauf auf dem Sofa so bequem vollzogen werden kann, sollten wir mal wieder öfter das kleine Ladengeschäft um die Ecke aufsuchen!

Eine persönliche Beratung, eine Empfehlung, ein freundliches Gespräch - alles Dinge, die das Internet so nicht bieten kann.
Darüber hinaus sorgt der Kauf im Einzelhandel für eine Vielfältig des Angebots vor Ort, bringt Leben auf die Straße und ermutigt Menschen, sich den Traum eines eigenen Ladens zu erfüllen.





Mal abgesehen davon, dass die Kaufkraft nicht abgezogen wird und die Geschäfte z.B. Gewerbesteuer bezahlen, von der alle Bürger der Stadt oder Region profitieren.

Also nicht ständig im Internet auf Schnäppchenjagd gehen und sich kostenlos Waren liefern lassen, die man vielleicht gar nicht haben möchte, nicht den großen Konzernen, die teilweise keine oder nur wenig Steuern in unserem Land bezahlen, hinterherrennen. Einfach mal öfter den Hintern hoch bekommen und das umfangreiche Angebot der lokalen und regionalen Geschäfte nutzen!


KIK

Je nach Situation sind wir oftmals Könige und erwarten in der Rolle des Kunden beispielsweise einen guten Service, eine gute und kompetente Beratung sowie einen freundlichen Umgang.

Darüber hinaus sind natürlich evtl. Produkteigenschaften, der Preis oder das Image entscheidend, warum wir eine Dienstleistung oder eine Ware bei der Firma XY einkaufen und im optimalen Fall Stammkunde werden oder auch bleiben.

Befindet man sich in der Rolle des "Anbieters", muss man sich nur wieder in die eigene Situation des "Käufers" versetzen. Und wenn man es dann noch schafft, die Erwartungshaltungen mehr als nur zu erfüllen, gewinnt man in der Regel einen begeisterten Kunden.



Was wir eigentlich damit sagen wollen ist, mal steht man auf der einen mal auf der anderen Seite - die Haltung sollte aber immer gleich sein!

Das zu beherzigen, ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie.

Aber warum ist bei vielen Unternehmen die Kundenorientierung und der Service so durchwachsen? Warum beherrschen viele nicht das 1x1 im Umgang mit Kunden? Eine Antwort könnte lauten: Das Ignorieren von KIK: Kunde ist König! Punkt!

Und das bedeutet nicht, dass man als Dienstleister nicht auf Augenhöhe mit dem Kunden agiert sondern ihm mit Respekt und auch einem Stück Demut begegnet.

In diesem Sinne, gute Geschäfte allerseits.


SEO oder was?

Auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung gibt es vermeintlich viele Experten.

Auf Aussagen wie " Wir schaffen es innerhalb kurzer Zeit, Ihre Webseite auf Seite 1 im Google-Ranking zu bekommen" trifft man immer wieder.
Die goldenen Formel, die das bewirken soll, gibt es nicht und das zu suggerieren ist unseriös und faktisch auch falsch.

Ein optimales Suchergebnis ist von vielen Kriterien abhängig.

Das fängt bei der Konzeption der Webseite an, geht über die Programmierung, den Content, das Keywording, den Linkaufbau, die Aktualität bis hin zu einer gesunden Veränderungskultur und Pflege.

In diesem Zusammenhang sind auch Ihre Wettbewerber ganz entscheidend.





Soll heißen, wenn Ihre Wettbewerber viele Dinge richtig machen oder gemacht haben und z.B. einen legalen Linkaufbau optimal betreiben, wird es natürlich schwer, an denen vorbeizukommen.
Es können nun mal nur 10 Webseiten auf der ersten Google-Seite auftauchen.

Letztendlich geht es darum, die Webseite so attraktiv und informativ wie möglich zu gestalten bzw. zu präsentieren und den Besuchern wirklichen Mehrwert zu bieten.

Dann klappt es auch ganz automatisch mit der Steigerung der "Klickrate" verbunden mit einem prima Ergebnis bei Google & Co.


Fürchterliches Maskottchen!


Normalerweise kritisieren wir ja nicht die Arbeit der Kollegen.
Aber was sich die Kreativen bei McDonald`s gedacht haben, als sie das neue Maskottchen geschaffen haben, erschließt sich uns nicht.

Es ist unklar, ob es seinen Rachen zum Lachen so weit öffnet oder ob es seine Zähne fletscht und sein Gegenüber gleich verschlingen möchte.

Kurzum, wir finden: Happy, so heißt das neue Maskottchen, macht irgendwie nicht happy, ganz im Gegenteil, es ist ziemlich Furcht einflößend.

CITY LIGHTS!

New York ist natürlich ein Paradebeispiel für glitzernde und erlebnisreiche Außenwerbung.
Schonmal bewusst in unseren Straßen die vielen Beispiele für Außenwerbung wahrgenommen?

In Deutschland gibt es über 200.000 Standorte mit Großflächen, Mega-Lights / City-Light-Boards und Ganzsäulen/Allgemeinstellen (den „Nachfahren“ der Litfaßsäule).
Hinzu kommen noch weitere 98.000 City-Light-Poster, unzählige Schaufenster und Zäune sowie mobile Außenwerbung auf PKW und LKW und vieles mehr.


Außenwerbung kommt gut an!

Ca. 80 % der Deutschen fühlen sich laut einer Umfrage durch Außenwerbung nicht gestört. Im Gegensatz zu Fernseh- und Radiowerbung.

Dabei besitzt Außenwerbung im Verhältnis in etwa die gleiche Wirksamkeit und Wertigkeit!

Seit über 5.000 Jahren eingesetzt eignet sich Außenwerbung immer mehr auch hervorragend zur Kombination mit modernen Kommunikationsformen und -Mitteln, entwickelt sich also stetig mit unserer mobilen Internet-Gesellschaft mit.


Car Wrapping

Eine Fahrzeugvoll- oder Teilbeklebung wird immer beliebter.

Inzwischen sieht man immer mehr Fahrzeuge, die aufmerksamkeitsstark und originell beklebt sind.
Das liegt bestimmt zum einen daran, dass die Preise für den Digitaldruck im Laufe der Zeit gesunken und die Qualität des Drucks und der Folien gestiegen sind.
Darüber hinaus erkennen immer mehr Unternehmer und Marketingverantwortliche, dass das eigene Fahrzeug eine prima und preiswerte Werbefläche beinhaltet.

Täglich sind Millionen Menschen in Städten und auf Straßen unterwegs, die potentielle Kunden sein können. Der Anblick einer kreativen Fahrzeugbeklebung führt zu einer positiven Wahrnehmung, gleichbedeutend zu einem positiven Imagetransfer.
Die Aufmerksamkeit und Wiedererkennung wird gesteigert und ein nachhaltiger Werbeeffekt ausgelöst.

Für die Umsetzung benötigt man einen kreativen Partner, der das Konzept und die Gestaltungsidee entwickelt sowie erfahrene Werbetechniker, die sowohl den Digitaldruck als auch die Montage beherrschen. Der richtige Weg geht oft über eine Werbeagentur, die sowohl den kreativen Part abdeckt als auch in der Regel über gute Verbindungen zu Beklebern verfügt.

Ein gutes Zusammenspiel dieser beiden Parteien ist im Vorfeld einer Fahrzeugverklebung enorm wichtig, um evtl. Komplikationen bei der Montage zu verhindern.

Zu der Effizienz lässt sich pauschal sagen: Für die monatlichen Kosten (auf Basis einer Fahrzeug-Laufzeit von z.B. 36 Monaten) bekommen Sie gerade mal eine Mini-Mini-Kleinanzeige einmal monatlich in einem Anzeigenblatt.
Also ist auch die tägliche Medialeistung bezogen auf den 1.000er-Kontaktpreis unschlagbar.


In guter Tradition

Kleine Geschichte der Werbeagenturen

In den Anfangsjahren der klassischen Werbung waren (Werbe)-Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden.

1855 gab es in Altona (heute Hamburg) bereits die „Annoncenexpedition Ferdinand Haasenstein“, die als unparteiischer Berater des inserierenden Publikums auftrat.
Ebenfalls 1855 wurde in Berlin das „Institut der Anschlag-Säulen“ von Ernst Litfaß gegründet.
Erste Werbeberater kamen 1895 hinzu, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand, Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.

1924 gründeten Max Burchartz und Johannes Canis die „werbebau“ .
Vom Bauhaus beeinflusst war sie die erste moderne Werbeagentur Deutschlands im eigentlichen Sinn.

Werbeagenturen haben in Deutschland eine lange Tradtion - auch in ihrem Qualtitätsanspruch und damit ihrer Verantwortung ihren Kunden gegenüber.

Die werbereiter haben sich als hannoversche werbeagentur dieser Tradition verpflichtet.


Guten Rutsch!

Warum feiern wir eigentlich Silvester?

Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.

Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln.
Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335).

Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag. (Quelle: wikipedia.de)

In diesem Sinne: Guten Rutsch!

Perfektes Marketing

Die Geschichte von Coca-Cola ist zugleich die Geschichte außergewöhnlicher Markenwerbung.

Am 29. Mai 1886 erscheint im „Atlanta Journal“ die erste Coca-Cola Anzeige. Nur wenige Tage nach seiner Erfindung durch den Apotheker John S. Pemberton wird das neue Getränk, ungewohnt zu jener Zeit, in einer Tageszeitung angepriesen.

Die Vorzüge von Coca-Cola sollen schnell bekannt werden: „Delicious! Refreshing! Exhilarating! Invigorating!“ also köstlich, erfrischend, anregend und belebend.

Mit zunehmender Beliebtheit ändert sich die Werbeansprache. Das Produkt wird nicht mehr erklärt, die Botschaft lautet schlicht: „Drink Coca-Cola“.

Um 1910 ist Coca-Cola eines der meistbeworbenen Produkte in Amerika.
Ab da war auch der internationale Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Coca Cola ist heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt.

1931 führte Coca Cola den allseits bekannten rotgekleideten Weihnachtsmann in dies Werbung ein. Diese Darstellung war bis dahin nicht sehr verbreitet.

Heute stellt sich jedes Kind den Weihnachtsmann genau so vor.
Gutes Marketing kann also sogar die Welt verändern!


Markendesaster

Augen auf bei der Namensfindung!

Sobald eine erste Auswahl möglicher Produkt-/Markennamen steht, sollten diese aufmerksam und eingehend geprüft werden -
neben Rechtlichem und Wohlklang auch auf Verwechslungsgefahr.

Beispielsweise in der Automobilbranche passieren da immer wieder peinliche Pannen, die man hätte vermeiden können.

Legendär ist in dem Zusammenhang der Mitsubishi „Pajero“. Im Spanischen auch ein Wort für Männer, die bei sich selbst Hand anlegen.
Der Toyota MR2 las sich auf Französisch „M-R deux“, was so klingt wie „merde“ (Kot).
Der VW „Vento" schrieb sich wie der umgangssprachliche italienische Darmwind.
Mazda nannte seinen Kleinwagen glatt „Laputa“, auf Spanisch „la puta“ -
„die … Dame vom horizontalen Gewerbe“.

Wer meint, im neuen Jahrtausend wären große Konzerne vor solchen Pannen sicher, sollte sich z.B. die Elektro-Modelle von Audi ansehen.
Mit der Bezeichnung „e-tron“ sind sie ebenfalls eher unglücklich benannt. Auf Französisch heißt „etron“ nämlich Kothaufen.

Marken und Produktnamen entscheiden maßgeblich über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens. Im Kleinen wie im Großen.

Wir werbereiter unterstützen Sie sehr gerne bei der Namensfindung - damit Sie mit Ihrer Marke, bzw. Ihrem Produkt positive Aufmerksamkeit erzeugen und nicht unfreiwillig zur allgemeinen Erheiterung beitragen!


Aus dem Nähkästchen

Design-QR-Codes

Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt wurde.

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.

QR-Codes können mit einem Schriftzug, Logo oder Bild und durch Farbveränderung individualisiert oder mit mehr Aufwand grafisch gestaltet werden. Durch geschicktes Vorgehen und Ausnutzung der Fehlerkorrektur bleibt die Funktion dabei erhalten.

Solche QR-Codes werden häufig als Design-QR-Codes oder bei aufwendigerer Gestaltung als Custom-QR-Codes bezeichnet.

Eine perfekte Möglichkeit, auf Werbemitteln das Originelle und das Individuelle mit toller Funktionalität zu verbinden.


Aus dem Nähkästchen

Wer ist eigentlich dieser Cmyk?!

Ihnen sind bestimmt schon die „Begriffe“ RGB und CMYK begegnet.
Was bedeuten die eigentlich?

RGB steht für Rot, Grün und Blau, die Farben, mit denen z.B. auf Monitoren und im Fernsehen alle anderen Farben dargestellt werden können. Und zwar mit roten, grünen und blauen Bildpunkten.

Das kommt daher, dass weißes Licht aus allen Farben des Farbspektrums zusammengesetzt ist. Wie bei einem Regenbogen. Dort wird das weiße Licht durch Brechung in seine Bestandteile zerlegt, die für uns sichtbar werden.

Diese kann man in rotes, blaues und grünes Licht zusammenfassen. Kombiniert man z.B. rotes und grünes Licht, ergibt das Gelb.

Nun kann man natürlich schlecht mit Licht auf Papier „malen“.

Jeder, der mal einen Tuschkasten hatte, weiß es: Wenn man rote Tusche mit grüner Tusche mischt, entsteht kein Gelb, sondern eher Matschbraun!

Um also im Druck (z.B. auf Papier) Farben darzustellen, könnte man entweder mit sehr sehr vielen Farben drucken, was nicht praktikabel wäre, oder man nutzt den CMYK-Farbraum.
CMYK steht für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, die Farben, die Sie auch für Ihren Drucker kaufen.

Je nachdem, wie diese Farben in vielen winzig kleinen Punkten eng nebeneinander und /oder übereinander gedruckt werden, entsteht für das menschliche Auge ein farbiges Bild, da es diese Punkte mit etwas Abstand nicht mehr einzeln wahrnehmen kann.
Einfach mal ausprobieren und die Tageszeitung mit der Lupe betrachten!

Es lassen sich so nahezu unendlich viele Farben darstellen.
Jedoch längst nicht so viele, wie es das Licht schafft.


Schon gewusst?

Geschichte der Werbung

Obwohl es schon vor 4.000 Jahren in Ägypten so etwas wie Werbung gab und auch die alten Römer Reklame kannten, kann man den Beginn der "modernen" Werbung auf das 17. Jahrhundert datieren.

1650 kam mit den "Einkommenden Zeitungen" die erste Tageszeitung der Welt in Leipzig heraus.
Parallel etablierten sich spezielle Anzeigenblätter, sogenannte Intelligenzkomptoirs, in die Händler gegen Bezahlung ihre Waren eintragen konnten. Diese standen im Gegensatz zu den Zeitungen unter staatlicher Kontrolle. An jeder Anzeige verdiente der Staat mit.
König Friedrich Wilhelm I. hatte deshalb sogar die Werbung in Tageszeitungen verboten.

Erst als sie 1850 wieder für Tageszeitungen freigegeben wurde, entwickelte sich das facettenreiche Werbesystem, wie wir es heute kennen.

Marken-Wert?

Ein Logo läuft um die Welt!

1971 erhielt die Studentin Carolyn Davidson den Auftrag, ein Logo zu entwickeln.

Die Vorgabe: Das Logo sollte Bewegung und Sportlichkeit vermittelt.
Als Honorar wurden 35 US Dollar vereinbart. Sie legte eine ganze Reihe von Entwürfen vor. Von denen konnte den Firmenchef jedoch keines so richtig überzeugen. Aus Zeitdruck entschied man sich dennoch für eine der Arbeiten.
Schnell wurden die Schuhkartons damit bedruckt, um die erste eigene Produktlinie auf den Markt zu bringen.

Bis heute hat der Entwurf mit leichten Anpassungen überlebt und ziert inzwischen sogar den einen oder anderen Sportlerkörper als Tattoo!

Der Nike-Swoosh zählt heute zu den weltweit ganz großen Markenzeichen.

In den achtziger Jahren hatten die Firmengründer Bill Bowerman und Philip Knight ein Einsehen.
Aus freien Stücken schenkten sie der ehemaligen Studentin einen goldenen Ring mit Swoosh aus Diamanten sowie ein ansehnliches Aktienpaket.


Schon gewusst?

Nicht aktualisierte Webseiten können teuer werden!

Das Landgericht Düsseldorf hat z.B. entschieden, dass der Name eines ausgeschiedenen Mitarbeiters sofort von der Webseite entfernt werden muss.

Einem Kläger wurden 660 Euro Schadensersatz zugesprochen, weil dies bei ihm nicht geschehen war.

Darüber hinaus haben sich Anwälte, Wettbewerber und Abmahnvereine seit Jahren darauf spezialisiert, Webseiten auf fehlende oder nicht korrekte Impressen oder Urheberrechtsverletzungen zu überprüfen.

Wir helfen Ihnen gerne weiter, wenn Ihre Webseite aktualisiert werden muss.

Mit gutem Beispiel voran!

Zusätzliche Werbung für Sachsen als Reiseziel.

Die Tourismuswirtschaft in Sachsen verzeichnet bereits Stornierungen und zurückgehende Anmeldungen infolge des Hochwassers.

Mit einem Betrag von rund 600.000 Euro sollen nun u.a. Beilagen für überregionale Zeitungen erstellt werden, die gezielt auf Tourismusziele in Sachsen aufmerksam machen.

Ebenso sollen auf den großen Online-Portalen so genannte „Flights“ mit Werbung für sächsische Reiseziele geschaltet werden.

Zur verantwortungsbewussten Weitsicht des sächsischen Wirtschaftsministeriums kann man nur gratulieren!

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

ALTES OBST IST GOLD WERT!

Wer hätte das gedacht?

Vom legendären Apple 1 Computer, einem der Urahnen aller Rechner und Smartphones, soll es auf dem ganzen Planeten nur noch 6 funktionstüchtige Exemplare geben.
Schon erstaunlich, dass nach fast 40 Jahren überhaupt noch einer davon läuft!
Was 1976 die Garage von Steve Jobs Eltern verließ, kostete stolze 666,66 Dollar. Wer jedoch heute einen der besagten 6 Verdächtigen sein Eigen nennt, sitzt auf knapp einer halben Million Euro.
Ein asiatischer Käufer zahlte bei einer Auktion exakt 516.461 Euro!

Also aufgepasst: Wer weiß schon, was in alten Keller- oder Dachbodenecken noch für Schätze lauern? Waidmanns Heil!